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Blogartikel

Berufsunfähigkeit: LV1871 erkennt Leistungsverpflichtung unbefristet an

Unser Mandant, ein erfolgreicher Management-Coach, wird wegen Depressionen berufsunfähig.
Er hat jahrelang in seine Berufsunfähigkeitsversicherung bei der LV1871 eingezahlt und stellt einen Leistungsantrag.

Der Versicherer schickt ihn zu einem Gutachter, welcher zwar die zur Berufsunfähigkeit führende Krankheit bestätigt, allerdings der Meinung ist, unser Mandant werde in einem halben Jahr schon wieder irgendwie in seiner alten Tätigkeit arbeiten können.

Inhalt

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Die LV1871 befristet daraufhin das Anerkenntnis, mit der Folge, dass unser Mandant ein halbes Jahr später einen vollständigen neuen Leistungsantrag mit der Gefahr einer auf der bisherigen Begutachtung aufbauenden ablehnenden Entscheidung zu stellen hätte.

Mit diesem befristeten Anerkenntnis kam der Mandant zu uns und bat uns um Unterstützung

Nachdem wir eine umfangreiche Tätigkeitsbeschreibung der bisherigen Tätigkeit unseres Mandanten erstellt haben, schrieben wir die behandelnden Ärzte unseres Mandanten an und baten diese um eine vollständige Stellungnahme zu den Beschwerden ihres Patienten.

Sodann wandten wir uns mit einem umfangreichen außergerichtlichen Schreiben an die LV1871 und forderten diese zum unbefristeten Anerkenntnis der Berufsunfähigkeit unseres Mandanten auf. Aufgrund der stichhaltigen Argumentation von Fachanwalt für Versicherungsrecht Krämer sah die LV1871 ein, dass eine weitere Weigerungshaltung aussichtslos war und erkannte die Berufsunfähigkeit unseres Mandanten an.

Dieser erhält nun bis zum Vertragsende im Jahr 2053 monatlich eine Berufsunfähigkeitsrente in Höhe von 1.600,00 EUR.

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Mit einem sorgfältig vorbereiteten Aufforderungsschreiben hat Kraemer.Law unserem Mandanten einen möglicherweise existenzbedrohenden langjährigen Rechtsstreit erspart.

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