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Der Mandant hatte vor dem LG Memmingen gegen die AXA auf Zahlung von Berufsunfähigkeitsrente geklagt, nachdem die AXA den Vertrag in der Leistungsprüfung wegen vermeintlicher Falschangaben im Versicherungsvertrag angefochten hatte. In der ersten Instanz folgte das Gericht der Argumentation der AXA.

Kraemer.Law legte hiergegen Berufung ein und hatte vor dem OLG München vollumfänglich Erfolg und drehte das erstinstanzliche Urteil. Nach Würdigung des rechtlichen Vortrages in der Berufungsinstanz und einer vom Landgericht unterlassenen Anhörung des Klägers sowie Zeugeneinvernehmung des Hausarztes bestätigte das Oberlandesgericht, dass unser Mandant keine ihm vorwerfbaren Falschangaben während der Antragsstellung tätigte, so dass er nun in den Genuss der Versicherungsleistungen rückwirkend ab 2017 kommen kann. In seiner Entscheidung folgte das Oberlandesgericht unserer rechtlichen Argumentation bei verschiedenen immer wiederkehrenden Problemstellungen, so dass das Urteil zur Veröffentlichung in der Fachliteratur vorgesehen ist.

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